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Ostafrikanische Bauverbände bekommen Anregungen für eine stärkere Lobbyarbeit und ein breiteres Dienstleistungsangebot


Seit Ende 2012 realisieren die Baugewerblichen Verbände, zu denen der deutsche Auslandsbau-Verband gehört, sehr erfolgreich ein sogenanntes Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekt mit Bauverbänden aus Kenia, Äthiopien und Uganda. Unter dem Schlagwort Stärkung der Verbände und ihres Dienstleistungsangebots für die Mitglieder geht es dabei um die Schulung der lokalen Baufirmen, um Management-Trainings für die Verbände, um das Thema Interessenvertretung und Lobbyarbeit sowie um die Anbahnung von Joint Ventures zwischen ostafrikanischen und deutschen Mittelständlern im Bausektor. Beteiligt sind die Partnerorganisationen Kenya Federation of Master Builders (KFMB), Uganda National Association of Building and Civil Engineering Contractors (UNABCEC) und Construction Contractors Association of Ethiopia (CCAE). Das Kammer- und Verbandspartnerschaftsprojekt wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert. Durchführungsorganisation ist die Sequa gGmbH, eine weltweit tätige Entwicklungsorganisation, die von den Spitzenverbänden der Wirtschaft (darunter dem ZDH) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit getragen wird.

Hauptakteur im Rahmen des KVP-Projektes ist Anna Fuchsmann, die als Mitarbeiterin der Baugewerblichen Verbände (BGV) vor Ort in Ostafrika präsent ist. Sie bemüht sich um die Stärkung der dortigen Bauverbände als Interessenvertreter gegenüber der Politik und gegenüber den anderen Wirtschaftsorganisationen, um effiziente innerverbandliche Strukturen und Prozesse sowie um ein breiteres und nachhaltigeres Leistungsangebot. Letzteres soll nachfrageorientiert sein und durchaus auch die Finanzkraft der Verbände stärken. Damit sollen nicht zuletzt die Attraktivität und die Mitgliederzahl der Verbände erhöht werden. Zu Fuchsmanns Aufgaben zählt daneben die Initiierung von Joint Ventures mit deutschen Baubetrieben, um gemeinsam Bauprojekte zu realisieren. Das schließt die Unterstützung und Entwicklung der lokalen Baufirmen ein, um sie wettbewerbs- und leistungsfähiger zu machen und so letztlich eine Basis für verlässliche Joint-Venture-Partner zu schaffen. Als Ergänzung wurden von sogenannten Kurzzeitexperten, unter anderem BGV-Mitarbeiter aus Düsseldorf, Workshops zu ausgewählten Themen der Betriebsführung, Bautechnik und des Baurechts, aber auch der Verbandsorganisation und -führung durchgeführt.

 

Mehrfach haben zudem leitende Angestellte der drei ostafrikanischen Verbände Arbeitsbesuche in Deutschland absolviert. Ihr Interesse konzentrierte sich dabei auf Anregungen für eine noch effizientere innerverbandliche Arbeit und für eine stärkere Aktivierung und Einbeziehung der Mitglieder. Externe Anregungen dafür holten sie sich bei Kreishandwerkerschaften als lokaler Vertretung der Handwerksunternehmen ebenso wie beim Zentralverband des Baugewerbes und beim Zentralverband des Handwerks. Möglichkeiten gerade für ein größeres Engagement der Mitglieder sehen sie in zusätzlichen Dienstleistungen für die Betriebe und in einer Forcierung der Aus- und Weiterbildung, um das technische und kaufmännische Know-how zu stärken.

 
DEUTSCHER AUSLANDSBAU-VERBAND e.V. 
Graf-Recke-Straße 43 
40239 Düsseldorf 
Germany 
 0049.211.91429-14 
 0049.211.91429-31 
h.rittmann@auslandsbau-verband.com 
 
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